Montag, 18. Februar 2013

Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz

 Von Lenovo | Model: 1452DS6
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Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz

Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz

Artikelübersicht

Lenovo ThinkVision LT1421 - LED-Monitor - 35.56 cm ( 14' )


Lenovo ThinkVision LT1421 - LED-Monitor - 35.56 cm ( 14' ) - tragbar - 1366 x 768 - TN - 200 cd/m2 - 400:1 - 8 ms - USB - Raven Black


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieferung prompt und fehlerfrei. Das Produkt entspricht meinen Vorstellungen und dem Verwendungszweck, 13. Januar 2013
Von 
PeterPe - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz (Elektronik)
Verwende diesen Bildschirm als Zweitbildschirm an meiner Heimkinoanlage, damit ich für normale Wartungsarbeiten an meinem HTPC und am Medienserver nicht den Beamer einschalten muss. Eine Einschränkung gibt es und zwar wenn man beide, Beamer und USB Bildschirm gleichzeitig betreibt, wird die Einstellung der Auflösungen ein wenig schwiegrig. Aber das hat wohl nichts mit dem Produkt zu tun sondern mit meinem Set-Up und Windows 7 usw..... Jedenfalls aber lief die Installation problemlos und deswegen 5 Punkte. Klare Kaufempfehlung; zumindest für meinen Zweck, der vom ursprünglichen Zweck des Gerätes, nämlich als mobiler Zweitbildschirm für einen Laptop, stark abweicht.


5.0 von 5 Sternen Tolles Zubehör für unterwegs, 4. Januar 2013
Von 
kugelmugel (Feldkirch) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz (Elektronik)
Ich verwende den zusätzlichen Bildschirm hauptsächlich unterwegs - für den Schreibtisch daheim habe ich eine Docking-Station mit einem 22" Monitor.

Das Bild dieses Bildschirms ist in Ordnung. Allerdings muss bei der Betrachtung auf den richtigen Winkel geachtet werden, ansonsten wird die Qualität des Bilds miserabel. Ist aber auch bei Notebook Bildschirmen so, daher sollte das kein Problem sein. Neben dem Bild meines Notebooks (Lenovo X230 mit IPS Display) sieht das Bild nicht so gut aus, was allerdings nicht am Zusatzbildschirm liegt. Ich habe den Bildschirm versuchsweise an meinen alten Lenovo T43 angeschlossen, hier steht der LT1421 dem Bild des T43 in nichts nach.

Die Verbindung mit dem USB Kabel funktioniert klaglos, selbst Videos werden ohne irgendwelche Verzögerung angezeigt.

Alles in allem ein tolles Zubehör, welches ich nicht mehr missen möchte,


4.0 von 5 Sternen Großartig für unterwegs, 10. Dezember 2012
Von 
Nicholas Dille - Alle meine Rezensionen ansehen

(REAL NAME)
  
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz (Elektronik)
Ich hatte mir das LT1421 angeschafft, um auch unterwegs in den GEnuss von zwei Monitoren zu kommen. Die Erwartung hat das Gerät voll erfüllt. Da es nur per USB angeschlossen wird, eignet es sich tatsächlich für unterwegs am Notebook, wenn der Platz zur Verfgung steht.
Der einzige Nachteil stellt die notwendige Verbindungssoftware da. Zum einen wurde die für Windows 8 nicht mitgeliefert und wird von Lenovo nicht angeboten. Die findet sich nur beim Hersteller DisplayLink. Im Betrieb fällt manchmal auf, dass die Mausbewegung nicht ganz so flüssig ist, wie auch einem klassisch angeschlossenen Monitor. Deshalb der Punktabzug.
Ansonsten funktionieren alle Anwendungen wie erwartet. Auch das Anschauen eines Films auf dem Display macht Spaß.


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für wenige Anwendungen geeignet, 26. August 2012
Von 
Snusmumrik - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz (Elektronik)
Der Monitor mutet von der Verarbeitung hochwertig an und ist sehr leicht, dank Displaydeckel ist die Transportabilität als Ergänzung zum Laptop gegeben.

Das Bild des Monitors weist dagegen Mängel auf. Die Blickwinkelstabilität fällt nicht gerade üppig aus; je nachdem wie die Blickwinkel des Laptops ausfallen, den das ThinkVision ergänzen sollen, kann das dazu führen, dass man für Laptopdisplay und USB-Display unterschiedliche Neigungswinkel bevorzugt. Auch kommt mir das Display nicht besonders hell vor - auch hier kann es also zu störenden Unterschieden bei den neben einander aufgestellten Displays kommen. Zudem ist das Display von einem feinen aber sichtbaren Raster überzogen.

Auf Grund der Bandbreite über USB sind Bewegungen auf dem Display nicht in der gewohnten Flüssigkeit darstellbar. Das Verschieben von Fenstern wirkt hakelig. Videos lassen sich je nach Auflösung garnicht oder nur stotternd abspielen - zumindest mir ist das nicht gelungen; in einer im Internet gefundene Rezension wurde dagegen berichtet, man könne sogar Spiele darauf laufen lassen.

Wie man den Monitor letztendlich bewertet hält daher vor allem davon ab, wozu man ihn verwenden will. Ich würde ihn nur Personen vorschlagen, die ihn tatsächlich unterwegs benutzen wollen, und dann hauptsächlich um Texte oder Tabellen darauf darstellen zu lassen. Für die Desktoperweiterung zuhause gibt es bessere Lösungen. Letztendlich handelt es sich bei dem ThinkVision um ein Nischenprodukt.


5.0 von 5 Sternen Top Produkt, 2. August 2012
Von 
Laimo "laimonas" - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz (Elektronik)
Da ich selber oft Rezensionen lese und nutze, schreibe ich hier mal auch was rein.
Benutze einen ziemlich alten Lenovo T60 Laptop, Win XP, - mal mit Dockingstation mal ohne.
Mit diesem Monitor kamm man beide Szenarios nutzen: gedacht ist es natürlich als
Laptop Begleiter, aber nun steht er bei mir auf dem Schreibtisch neben dem Riesenmonitor den ich
über Dockingstation laufen lasse und funktioniert problemlos als eine kleine aber feine Bildschirmerweiterung.

Ein USB Stecker hat gereicht, - sowohl über Dockingstation als auch direkt am Laptop, auch mit dem schwächeren Ladegerät.

Die Software ist einfach und funktioniert so wie erwartet. Beim Installieren musste ich die Setupdatei direkt von der CD laufen lassen, da der Link aus dem vom autorun erzeugtem Fenster igendwie nicht richtig wollte, aber das war peanuts.

Auch optisch ist es einfach super: dezentes Design, nichts überflüssiges, hochwertig und solide.

Das Bild ist gestochen scharf und erfreut das Auge.

Klare Kaufempfehlung für alle, die viel unterwegs arbeiten muessen (z.B. beim Kunde) oder auch Zuhause/im Büro einen Zweitmonitor wollen


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1A Display - leider nur eingeschränkt unter Linux, 13. Juli 2012
Von 
Timo A. Hummel - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz (Elektronik)
Ich habe mir dieses externe USB-LCD-Display bestellt, um auch unterwegs und in Hackerspaces nicht auf den Multi-Monitor-Komfort verzichten zu müssen. Das Display ist sehr gut verbaut, es ist ausreichend Hell und dank der Abdeckung, die auch als Monitorhalter dient, ist es gut geschützt. Rundherum ein durchdachtes Produkt, welches zumal auch noch recht günstig ist.

Die Rezension ist für den Normalsterblichen Windows- oder MAC-Benutzer hier zuende - klare Kaufempfehlung.

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Leider - und das ist nichts, wozu das Produkt selbst etwas kann - ist das Setup unter Linux noch unausgegoren. Meine Anforderung war, das Display unter dem X.Org X Server zu betreiben. Hierzu verwendete ich Debian Wheezy mit xserver-xorg 1:7.7+1. Der verwendete Chipsatz im Display ist ein Chipsatz von Displaylink. Das Testprogramm der libdlo erkannte das Display und zeigte die Grafikdemos fehlerfrei.

Im Lenovo Thinkpad T420s nutze ich die integrierte Grafikkarte, welche über den Treiber "intel" (kms+drm) angesteuert wird. Das Display konnte ich auch problemlos mit einer eigenen Device-Sektion und manueller Angabe des Framebuffer-Devices ansteuern.

Jetzt ging der Spaß aber erst los: Ist der "intel"-Treiber zeitgleich mit dem "fbdev"-Treiber aktiv, so wird der jeweils letztere in der Konfiguration enthaltene Treiber entladen. Sprich: Ist "intel" zuerst definiert, wird "fbdev" entladen und umgekehrt. Der X-Server schweigt sich darüber aus, warum das passiert; auf Mailinglisten und im IRC erhielt ich keine schlüssige Antwort.

Da ich die Intel-Grafikkarte auch über fbdev laufen lassen kann, versuchte ich dies - geht ohne Probleme, sobald man nicht versucht, Xinerama zu aktivieren. Da es ohne Xinerama 2 Displays (:0.0 sowie :0.1) gibt, und der Window-Manager auf dem ersteren aktiv ist, möchte man natürlich Xinerama nutzen. Leider kann Xinerama das zusammengesetzte Root-Window nur in derselben Farbtiefe betreiben, und das Display besitzt nur 16bpp - manuelle Konfiguration der Modes akzeptierte der X-Server nicht oder warf nur merkwürdige Fehlermeldungen.

Wenn man dieses Display unter Linux *unbedingt* zum Laufen bekommen möchte, so gibt es die Möglichkeit, 2 X-Server mit unterschiedlichen Konfigurationen laufen lassen - und den Window-Manager jeweils 2x starten. Natürlich kann man dann keine Programme zwischen den Monitoren verschieben.

Es gibt dann noch Tools wie XDMX, der X-Server kombinieren kann und x2x, welches die Eingaben von einer X-Session auf die nächste überträgt. Leider unterstützt x2x kein XINPUT, ist somit in modernen Umgebungen unnütz. Außerdem gibt es Synergy, welches ähnlich wie x2x arbeitet.

Da ich an dem Punkt "es geht nicht, also muß ich entweder x2x, XDmx oder Synergy nehmen" angelangt war, entschied ich mich für: Zurückschicken. Sonst wäre es mit den 2 Wochen Rückgaberecht zu knapp geworden und meine Nerven waren nach dem Konfigurations-Foo schon recht runter.

Fazit: Mit viel Liebe zu Konfigurationsdateien und weiteren Tools lässt sich dieses Display durchaus unter Linux betreiben - eine Plug'n'Play-Lösung ist aber Multi-GPU-Support unter X11 nicht. Es wird zwar an GPU-Hotplugging gearbeitet, aber dies wird noch eine Weile dauern.


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig toll!, 11. Mai 2012
Von 
Craig Morris (Freiburg, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen

(REAL NAME)
  
Rezension bezieht sich auf: Lenovo ThinkVision LT1421 35,6 cm (14 Zoll) LED-Monitor (8 milliseconds, USB) schwarz (Elektronik)
Tut, was es soll -- läuft als 14"-Bildschirm über ein USB-Kabel. Das Display ist matt und reflektiert null. Der Blickwinkel ist angenehm, aber nicht spitze. Installation klappte auf Anhieb.

Im Prinzip ist das ein freistehender Laptop-Deckel, den man zum Laptop dazu packen kann. Wer im Büro gerne mit zwei Bildschirmen arbeitet, wird das Lenovo unterwegs nicht missen wollen.

Kommt mit einem Y-USB-Kabel (also zwei USB-Ports), aber in einem Video online sah ich, wie einer das Ding mit nur einem zum Laufen brachte. Bei mir klappt es auch, allerdings sollte man aufpassen, weil USB-Geräte, die mehr Strom als erlaubt über USB ziehen, den Laptop auch kaputt machen können. Die Hersteller sind aber anscheinend dazu übergegangen, mehr Saft über USB zu schicken, als die Spezifikation hergibt (zum Beispiel, um Geräte schneller zu laden [iPad und Co.]). Also mit einem USB auf eigene Gefahr!

Das Gerät wird wohl zum einem ständigen Begleiter vom Laptop werden, passt es auch problemlos in die Laptop-Tasche.

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